Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Alles zu Fragen & Problemen mit der TDR und ihren Standart Teilen und Zubehör

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schubsi
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Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von schubsi »

Aloha!

Angeregt durch die ablaufende TÜV-Plakette (Juli) habe ich mal meine "Black Pearl" von ganz hinten in der Garage nach vorne jongliert und hab mal auf doof versucht, sie zu starten.

Nix! Außer mit Bremsenreiniger macht sie keinen Mucks (zumindest muss ich dann nicht nach Elektrikproblemen suchen). Auch mit 8 bar Druckluft keine Chance, regulär Sprit in die Schwimmerkammer zu bekommen. Also doch alles auseinander genommen, Vergaser raus, Schwimmerkammer geöffnet:

Iiiiiiiiiiiieh! :-#

Hässlicher grüner Schmodder (durch das Fluten mit Vergaserreiniger über die Belüftung schon etwas angelöst) und richtig derbe schwarze Schlotze, ausgerechnet da, wo man sowas nicht haben möchte: Haupftdüse, Nebendüse, Nadeldüse, Schwimmernadelventil und so einige Nebenschauplätze wie PowerJet-Düse und einige winzig kleine Kanäle. Hatte eigentlich gedacht, ich hätte den Vergaser vor dem Einmotten ordentlich entleert, war wohl nicht der Fall :icon_rolleyes:
Da muss wohl das US-Bad angeworfen werden (irgendwo im Keller vebuddelt)...

Für den optischen Eindruck:

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Das wird wohl nix mit TÜV - vorerst - wenn sie nicht ordentlich läuft. [-X

Erstmal warte ich nun, bis das Schwimmernadelventil und das Rep-Kit für den Benzinhahn geliefert wird, dann gehts weiter ...
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schubsi
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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von schubsi »

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Ein bissl Doku zu meinen gestrigen Tätigkeiten...

Vorab das Ergebnis, fast wie neu :)

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Hab mein US-Reinigungsgerät noch nie ernsthaft genutzt, diesmal ist es aber wirklich angebracht. Herrlich, wie das brodelt und "köchelt" ... Hexhex!

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Nach mehreren Durchgängen hat sich da richtig was getan:

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Geholfen hat dieses Produkt, welches die Reinigung erheblich unterstützt

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Da merkt man wieder: Manchmal lohnt es sich, im "Metro-Modus" auf Vorrat zu kaufen, daher musste ich mit dem Zusammenbau nicht auf die bestellten Ersatzteile warten. In der Vorratskiste gefunden: Nadelventil (Tourmax) FVS-204 und Schwimmerkammerdichtung.

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Die Ursache des Malheurs habe ich ebenso ausfindig gemacht: Die Dichtung des Benzinhahns war hinüber

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Ich erwähnte ja schon, dass ich IMHO den Sprit aus dem Vergaser hab ablaufen lassen, devor ich die Kleine in die Ecke bugsiert hatte. Nützt aber leider nix, wenn dann Sprit wieder nachläuft und die Maßnahme zunichte macht.

Auch hier hatte ich Glück im Unglück: Der Axel (Ebay-Händler kawa-schrauber) hat mir auf besondere Bitte hin ein Rep-Kit FCK-22 per Postbrief gesendet. Wers noch nicht weiß: Postbriefe (auch die größeren) werden von der Deutschen Post mit Höchstgeschwindigkeit zugestellt. So hatte ich das Glück einer Over-Night-Express-Lieferung, ohne die horrenden Gebühren zahlen zu müssen 😊
Machen leider nur wenige Ebay-Händler...


Weil ich grad dabei bin: Viele erregten sich bereits über die Vergaserheizung, die IMHO einen Sinn hat und unbedingt montiert bleiben sollte (Verhinderung von Vergaservereisung). Käse ist halt, dass bei Demontage des Vergasers hier Kühlflüssigkeit abläuft. Um das zu verhindern verwende ich diese Kunststoff-Klemmzangen. In der Originalversion sind sie nicht sonderlich haltbar. Daher habe ich das Gelenk mittels Minischraubverbindung stabilisiert. So aufgepimpt halten die Dinger...
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Heute erfolgt der Einbau, nach dem Frühstück 😉

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schubsi
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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von schubsi »

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Ach ja, Anfrage bezüglich der Benzinschläuche:

Soweit ich das beurteilen kann, sind die originalen Formschläuche nicht mehr bei Yamaha erwerbbar.

Meine Kleine ist nun 23 Jahre alt (Bj. 99) und da können die Schläuche wegen des Ethanolanteils schon mal wegsterben.

Die Anschlüsse am Benzinhahn und Anschlusstück am Tank dürften 7mm haben, also wären Schläuche mit 6 mm Innendurchmesser angesagt.

Probleme:
  • Die orig. tw. recht zackigen Biegungen der Schläuche können vielleicht durch geschicktes Verlegen ausgegleichen werden. Hat das schon wer gemacht?
  • Die 180° Biegung des Schlauches vom Sperrhahn zum Vergaser könnte man vielleicht durch einen Schlauchverbinder 90° abschwächen. Ich trau den Kunststoffdingern aber nicht übern Weg (POM?).
  • Der Anschluss am Vergaser ist 8mm Außendurchmesser, da wird das nichts mit einem 6mm Schlauch, hier könnte evtl. ein Schlauchverbinder 6mm auf 8mm helfen.


Ich habe folgende Fragen an die Community:
  1. Wer kennt eine gut sortierte Quelle für Benzinschläuche, die nicht so dickwandig sind? Selbst 6/11mm (innen/außen) sind schon recht störrisch.
  2. Sind im Show&Shine Bereich Silikonschläche verfügbar, die benzinresistent sind?
  3. Wer kennt ne Quelle für Schlauchverbinder aus Messing? Die würde ich bevorzugen...
  4. Wer kennt eine Quelle für breite Klemmschellen, die dünnen Drahtschellen taugen mMn nicht.
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suzi0177
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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von suzi0177 »

Moin schubser,
zu deinen Fragen:
1. + 2. an all meinen Mopeds fahr ich die Silikon Schläuche vom Franzmann (siehe Anhang)
4. breite Schlauchschellen gibts zu Hauf. Ich bevorzuge 3mm breite Strapse
Gruß hp
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schubsi
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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von schubsi »

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Hey, cool!

Danke... 👍

Irgendwie stelle ich mich beim Suchen immer zu dämlich an...
Ich bin aber auch häufig hinterher, bei den Händlern möglichst direkt zu kaufen und nicht über die Handelsplattformen... Ist so ein "Fairness-Ding" meinerseits.

Und die Schläuche sind Deiner Erfahrung nach resistent gegen Verhärtung und Zersetzung, wie man das von den transparenten Schläuchen (PVC?) sonst so kennt?
Dann lege ich mir nämlich glatt mal nen Vorrat an, meine Reserven sind eh grad aufgebraucht...

LG
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schubsi
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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von schubsi »

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So stand sie nun da, nach der Reinigung, wieder fast komplett, kurz vor der Probefahrt, aufgebockt...

(Hier kommt ne Rangierplatte von ConStands plus Scherenwagenheber zum Einsatz)

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Leider stellte sich heraus, dass das Leerlaufgemischsystem nicht funktioniert. Konnte ich vorher in der Garage nicht so wirklich testen, die Nachbarschaft in meinem 30er-Jahre-Wohnblock reagiert teils sehr heftig, wenn da einer sein Fahrzeug im Innenhof warmlaufen lässt. Ich hatte also nur mit Choke gestestet, sprang sofort an, da sabberte noch etwas Sprit raus, weil das neue Nadelventil noch seine neue Aufgabe erlernen musste.

Spätestens beim Deaktivieren des Choke während der Proberunde kam das "böse Erwachen". Der mitgeführte Schraubendreher nützte nix beim Suchen der korrekten Leerlaufeinstellung. SH*T! :oops:

In meiner Verzweiflung habe ich PFM in den Tank gekippt und noch 5 Liter 102er Sprit obendrauf, bin dann ein wenig mit Choke herumgefahren, bevorzugt über übelstes Kopfsteinpflaster, das reichte aber noch nicht. Werde später prüfen, ob über Nacht irgendwelche Heinzelmännchen in diesem Spritzusatz Schmutz im LL-System auflösen konnten. Ich kanns mir nicht vorstellen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...

Plan C - wenn Plan B: Vergaser erneut reinigen, diesmal mit besonderem Augenmerk auf das LL-System - wäre, den Ersatzvergaser zu suchen und diesen zu reinigen. Wo hab ich den bloß ?!?!

Für heute und morgen stehen aber einige andere Aufgaben an, die schwarze Perle muss also warten. :?

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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von freeyourminds »

Messingverbinder kann man selber bauen. Das hatte ich bei meinem Kettenöler auch so gemacht. Dafür habe ich Messungen aus gebogen, mit einer Rohrbiegezange, und für die Adaptierung auf einen größeren Schlauch ein Stück größeres Rohr auf gelötet. Bei meiner Xj600 hab ich auch ein gebogenes Rohr in die Leitung von Benzinhahn zur Unterdruckpumpe eingesetzt weil es die Leitung immer geknickt hat.

Zur Zeit Kämpfe ich auch mal wieder mit dem Vergaser der DR.
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schubsi
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Re: Vergaser TM28SS muss dringend gereinigt werden...

Beitrag von schubsi »

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# Messingverbinder kann man selber bauen

Die Anregung greife ich mal auf, das scheint ne prima Idee zu sein, zumal fertige Teile nie richtig "passen" und unanständig teuer sind...

# Vergaserreinigung

Ich Dummbatz, Fehler gefunden! In der Aufregung hatte ich die Nebendüse außen vor gelassen, ausgerechnet diese zeichnet mitverantwortlich für die Leerlauf-Gemischaufbereitung.

Die Lieferung der bei TOPHAM angeforderten Ersatzteile kam in der Zwischenzeit und so entschloss ich mich, meinen Ur-Vergaser, der seit Jahren in einer Pappschachtel RUM dümpelt, aufzubereiten und dann die Arbeiten am Moppet auf das Tauschen des Vergasers zu beschränken, das erlaubte mir den Vorgang zu optimieren, weil ich den Gaser nicht erst ausbauen musste...

2 Schrauben wehrten sich ausdrücklich gegen das Entfernen: 1. Schraube, die das Halteblech des SNV (Schwimmernadelventil ;)) festhält und 2. die Ablassschraube an der Unterseite der Schwimmerkammer.

Beide konnte ich durch einen Akku-Schlagschrauber, den ich mir kürzlich mehr oder weniger zufällig zu gelegt hatte, eins-fix-drei überreden, sich aus dem Gewinde zu lösen. Eine der besten Investitionen seit langer Zeit: 37 € ohne Akku, hab ja einige, weil ich andere Geräte dieser Sorte besitze (Winkelschleifer, Akkuschrauber, Handstaubsauger).

Vonroc.jpg
Vonroc.jpg (29.35 KiB) 17 mal betrachtet
Quelle VONROC-Store

[Anmerkung: Werbung möchte ich für diese Marke nicht unbedingt machen, der Akkuschrauber könnte durchaus präziser gefertigt werden, aber nun hab ich die Gerätschaften, also nutze ich sie auch...]

Da meine bevorzugte HD #285 im Zweitvergaser verbaut ist, setzte ich hier eine #290 aus dem selben Sortiment (Aftermarket) ein, ich muss mir mal nen Satz original Düsen besorgen, man weiß nie, was man da einbaut ...

Erster Start nach dem Einbau: Springt beim 2. kurzen Knopfdruck mit Choke an, ein Wegfahren gelingt aber nicht = VIIIIIEEEEL zu fett, also erstmal vorne zur Straße geschoben (im Innenhof sollte man sowas nicht machen :? ), Choke aus, Leerlaufeinstellung ex Ärmelo eingestellt, damit ich erstmal vom Fleck komme...

Erste Fahrt: Zu fett, wenn noch nicht heißgefahren, sehr nervig, dass der Motor beim Gasgeben aus dem Standgas heraus ständig abtourt und ausgehen möchte, mit gefühlvollem Gasgriff dreht der Motor hoch und man muss mit gut Drehzahl arbeiten. Das gefällt mir so nicht. Ich werde heute testen, ob ich das mit der Düsennadel ausgleichen kann (magere Einstellung) oder ob ich wieder zu ner kleineren HD wechseln muss.
Wenn der Motor Betriebstemperatur hat, läuft die TDR recht ordentlich. Eigentlich würde ich das gerne so lassen wollen...

# PowerJet

Unser User gerhardl hat das ja mal ausgeklügelt und uns teilhaben lassen Klick!

Ich habe meine Reibahlen noch mal rausgekramt und in der Bohrung RUM gestochert, um heraus zu bekommen, wie der Zustand der eingepressten Düse ist: Mit ner 55er Ahle kam ich nicht mehr durch. Die ist also wahrscheinlich (!) nicht manipuliert worden. Problem: Das ist ein billger Satz von JMP, die mm-Angaben sind nur relativ grob und sind - wahrscheinlich - nicht auf die Düsengröße beziehbar, mal schauen, ob ich eine Vergleichstabelle finde (eine für die Hauptdüsen hab ich in einem Tuningshop gefunden, die geht aber nicht bis in die kleinen Größen runter (nur bis 1,00mm)...) :| Wenn ich richtig geschätzt hat, dann dürfte eine #90 Mikuni PJ einen ungefähren Innendurchmesser von 0,7-0,8mm haben. Kann das jemand vielleicht bestätigen?

Langsam aber sicher habe ich den Eindruck, dass diese PowerJet-Geschichte missbräuchlich dazu genutzt wurde, die Drosselung des Motors auf 15 PS zu verstärken (parallel zum Drosselkonus im Krümmer). In einem "Nachbarforum" (Honda, bei den 125ern) äußerte ein respektierter Experte, Zitat: "Alle frühen 80iger wurden über zu fettes Gemisch abgeregelt..... gut für die Kühlung schlecht für die Leistung..." Klick zum Nachlesen!.

Bei der DT ist die PJ-Düse offensichtlich größer (#95, Quelle: Haynes), weil sie eine kleinere HD (#240) verwendet, mit Ausnahme der DE06 (#210 und #60, da wurde wohl deutlich an der Benzinsparschraube gedreht). Die TDR müsste dann eine um ca. 30 Werte kleinere PJ-Düse haben, in Addition zur größeren HD (#270) steht das offensichtlich bzw. hoffentlich in einem gewissen Verhältnis.

Bei Hackbarth Motorentechnik preist man einen Tuningvergaser Mikuni TMX 30 folgendermaßen an:
Die Powerjetdüse bietet zusätzlich die Möglichkeit den Vergaser im mittleren Drehzahl und Schieberbereich magerer abzustimmen um dort Leistung zu gewinnen und den Verbrauch zu senken. Um ein abmagern im oberen Schieber- und Drehzahlbereich zu verhindern setzt dort die Powerjetdüse ein die durch den hohen Unterdruck bei Vollgas und hohen Drehzahlen zusätzlich Benzin in den Ansaugstrom fördert.
Ob das nun aus meinem Thread "abgekupfert" ist, oder den tatsächlichen Begebenheiten entspricht, kann ich nicht einschätzen. Es entspricht aber ungefähr dem, was ich mir auch so "erarbeitet" habe...

Nun ist unser TM28SS mit seiner #270 nicht gerade mager konfiguriert (finde ich jedenfalls).
Das mag aber vielleicht auch damit zusammenhängen, dass eine TDR nicht bei orgelnden Höchstdrehzahlen im Gelände bewegt wird, sondern eher gediegen, womöglich überwiegend im Stadtverkehr, im DZ-Bereich unterhalb von 6000 (da lässt sich meine zumindest recht gut bewegen) und da musste man was gegen die Strömungsverluste unternehmen (? geraten!) und hat die Mischung mal ordentlich angefettet.

Im Vergleich dazu haben die bei Topham erhältlichen 27er und 30er Tuningvergaser mit PJ deutlich kleinere HD, z. B. der TMX30: HD #195 und PJ #80...

Auch sogenannte Hauptdüsenrechner im Netz haben mir bestätigt, dass bei Faktoren wie Hubraum, DZ und Vergaserinnendurchmesser deutlich kleinere HD empfohlen werden...

Da soll mal einer draus schlau werden.

Wenn die nun tatsächlich ne "riesige" PJ-Düse verwendet haben, um die Motoren oberhalb von 15 PS abzuwürgen, das würde einiges erklären, wie GerhardL das hier im Forum schon mal dargestellt hatte...

Ich forsche weiter!
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